Blutdruck messen manschette zu fest
Eine zu enge Manschette verfälscht die Messung
-
Fragen Sie im Zweifel nach Hilfe Deutschland belegt bei den TOP 5 der umsatzstärksten Länder Platz 4, nach China, den USA und Japan und vor Frankreich. Doch bei der Messung ist vieles zu beachten. Eine Studie wies jetzt nach, dass eine zu große oder zu kleine Manschette zu fehlerhaften Blutdruckwerten führt.
Sie kann den Arm unangenehm abdrücken
- Fehler: Wenn die Manschette zu klein ist, können die Messwerte falsch sein. Der obere Wert des Blutdrucks kann zu niedrig und der untere zu hoch angezeigt werden.
Der Druck auf die Arterie ist dann zu hoch
-
Die richtige Größe der Manschette ist wichtig Durch das langsame Ablassen der Luft in der Manschette fließt zunehmend wieder Blut durch das Gefäß, was die Blutdruckmessung ermöglicht. Nach der Messung ist das Gefäß wieder vollständig geöffnet und das Blut kann ungehindert hindurchfließen.
Die Anzeige zeigt dadurch einen falschen Wert an
- Eine für alle? Nicht bei der Blutdruckmessung! Eine neue Studie zeigt, wie wichtig die richtige Manschettengröße ist, um Über- & Unterdiagnosen zu vermeiden.
Der Blutdruck erscheint oft höher als er ist
-
Testen Sie verschiedene Einstellungen vorsichtig Oberarm oder Handgelenk in die Manschette, die sich erst fest zusammenzieht und dann wieder loslässt: Bei einer Blutdruckmessung kommen zwei Werte heraus. Schließlich fließt das Blut nicht in einem gleichmäßigen Strom durch den Körper.
Eine leicht lockerere Manschette ist besser
- Idealerweise messen Sie direkt auf der Haut, doch auch über einem dünnen Hemd auf dem Oberarm lässt sich der Blutdruck messen. Nur dickere Kleidung dürfen Sie keinesfalls tragen.
Sie sollte gerade noch gut sitzen
-
Spüren Sie keine extreme Einengung dabei