Taufe evangelisch paten katholisch
Die Taufe ist ein wichtiger Schritt
- Familien sollten sich gut informieren Wenn es einen katholischen Paten gibt, kann ein zweiter evangelischer Christ als Taufzeuge zugelassen werden. Die Paten sollen dem Kind helfen, den christlichen Glauben besser kennenzulernen.
Evangelische Eltern wählen Paten oft aus ihrer Gemeinschaft
- Was erwarten evangelische und katholische Kirche von Taufpaten? Welche Bedingungn müssen Taufpaten und Patinnen erfüllen, um als Taufpate anerkannt zu werden?.
Katholische Paten können bei einer evangelischen Taufe oft nicht alle Funktionen übernehmen
- Dialog zwischen den Kirchen hilft oft Bei einer evangelischen Taufe können folglich auch Katholiken und Mitglieder anderer in der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) vertretenen Kirchen als Paten benannt werden.
Es gibt hier klare kirchliche Regelungen
- Eltern suchen für ihre Kinder Taufpaten, welche für sie beten und ihnen besonders in schwierigen Situationen beistehen. Taufpaten sind an der christlichen Erziehung des Kindes maßgeblich beteiligt, in dem sie ihm von der Taufe, den Hintergründen und der christlichen Weltanschauung erzählen.
Manchmal ist eine ökumenische Lösung möglich
- Das Kind soll eine gute geistige Heimat finden Bei Unsicherheiten sollten Eltern mit beiden Pfarrern – dem katholischen und dem evangelischen – sprechen. Die beiden Konfessionen erkennen die Taufe aber gegenseitig an. Falls das Kind später einmal seine Konfession wechseln möchte, muss es also nicht neu getauft werden.
Der Pate soll das Kind im Glauben begleiten
- Taufpaten sollen für ihre Patenkinder da sein und den Eltern bei der Glaubensweitergabe helfen. Um dieses Amt zu übernehmen, müssen Paten einige Voraussetzungen erfüllen.
Die Zustimmung der Kirche ist wichtig
- Beide Konfessionen haben eigene Rituale Müssen Taufpaten katholisch sein? Für das Amt des Taufpaten in der katholischen Kirche ist es vorgesehen, dass diese Person getauft und gefirmt ist und der katholischen Kirche angehört.